XML feed
Printer-friendly versionPrinter-friendly versionPrinter-friendly version

Das Stammeslied

Das Stammeslied wurde in den Gründungsjahren von Wilfried "Hacki" Hackmann nach Inspirationen aus der Wandervogelbewegung geschrieben. Heutzutage wird das Lied wegen des etwas martialisch klingenden Textes meist mit einem kleinen Schmunzeln noch am Lagerfeuer gesungen.

Auf der Ruhrhalbinsel

Ein Pfadfinderjunge hält treu die Lagerwacht.
Das Feuer knistert und dunkel ist die Nacht.
Im Zelte schlafen schon all die Braven
und mit dem Wimpel spielt der kühle Wind.

Auf der Ruhrhalbinsel da sind wir zu Haus.
Viel harte Stürme hielten wir schon aus.
Wenn alle wanken, wenn alles andre bricht,
wir Georgspfadfinder wir weichen nicht.

Im Sommer gehen wir auf große Fahrt.
Das Fahrtenleben das ist unsere Art.
In ferne Lande, am Meerestrande
vergessen wir des Alltags Last.

Pfadfinderleben, das ist unser Stolz.
Manch harte Fehde uns zusammenschmolz.
Wir wollen siegen nicht unterliegen,
ehrlich zu kämpfen das ist unser Stolz.

Schlägt dann dereinst für uns die Abschiedsstund.
Sankt Georg holt uns dann aus dieser Rund.
"Du wolltest siegen, nie unterliegen.
Zur Sorge hat mein Ritter keinen Grund"